Pfefferminze: Fördert die richtige Verdauung des Menschen

Sonstige Beschwerden, bei denen die Pfefferminze helfen kann Pfefferminze

Jedermann weiß, dass es unserem Magen insbesondere nach schwerer Kost nicht gerade am besten geht. Wir können uns ein solches Essen zwar schmecken lassen, aber unser Verdauungssystem wird uns dafür nicht sehr dankbar sein. Überflüssig zu sagen, dass einem so etwas die nächsten paar Stunden auch ganz schön die Laune vermiesen kann. So weit aber muss es gar nicht kommen. Verdauungsbeschwerden nämlich können häufig mit Hilfe von Kräutern gelindert werden. Zu empfehlen wäre in diesem Zusammenhang beispielsweise die Pfefferminze, die nicht nur bei Verdauungsproblemen, sondern auch bei vielen anderen Beschwerden helfen kann. Sollten sie die Pfefferminze also noch nicht im Küchenschrank haben, ist es höchste Zeit, dies zu ändern.

Die Pfefferminze ist gerade im Hinblick auf das Verdauungssystem in der Tat sehr wirksam. So verschafft sie beispielsweise Linderung bei Magenkrämpfen und trägt dazu bei, dass die Spannung der Darmmuskulatur gelockert wird. Darüber hinaus wirkt sie positiv auf das Ableiten der Magensäfte, des Bauchspeicheldrüsensafts und der Galle. Gleichzeitig hilft sie auch bei Appetitlosigkeit und Blähungen, die einem das Leben recht schwermachen können. Kurz und gut: Wer bei Verdauungsproblemen zur Pfefferminze greift, macht sicherlich keinen Fehler. Im Gegenteil!

Hinweis:  Von der Pfefferminze werden vor allem die Blätter verwendet. Nachdem diese getrocknet wurden, nimmt man 3 Teelöffel davon und übergießt sie mit ca. 0,5 l kochendem Wasser. Anschließend 15 Minuten ziehen lassen.

Sonstige Beschwerden, bei denen die Pfefferminze helfen kann

Die Pfefferminze kann auch noch aus vielen anderen Gründen empfohlen werden. So haben die in ihr enthaltenen Wirkstoffe beispielsweise positiven Einfluss auf den Metabolismus, was sich etwa darin äußern kann, dass man paar überflüssige Pfunde verliert. Auch bei Energiemangel und psychischen Problemen sollte man auf sie zurückgreifen. Sehr gut wirkt sie auch auf eine Reihe von Organen, wie beispielsweise die Leber oder die Bauchspeicheldrüse. Dank des Metholgehalts sorgt das Inhalieren von Pfefferminzdampf für freie Atemwege, und mit Pfefferminzumschlägen hat man gute Chancen im Kampf gegen Kopfschmerzen und Hautprobleme.

Tipp: Positiv wirken bei Verdauungsbeschwerden natürlich auch nicht wenige andere Kräuter, so etwa der Fenchel oder die Zitronenmelisse, wobei letztere in Rezepten nicht selten wohlgemerkt in Kombination gerade mit der Pfefferminze verschrieben wird.

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